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Erfolgreiches Suchen im Internet – wir lernen Suchmaschinen kennen

Wissen ist (auch) wissen, wo es steht“ – Wer im Internet gezielt Informationen suchen möchten, der muss sich etwas genauer mit Suchmaschinen auseinandersetzen. Diese bieten nämlich nicht nur ein Feld für Suchbegriffe – und los geht´s. Nein, es gibt Optionen für die „erweiterte Suche“ und auch manche arbeiten noch mit + / – und „xxx“. Was das im Einzelnen bedeutet, erproben wir gemeinsam.

Wir werden uns auch genauer mit sogenannten Rankings (Rangliste/Platzierung) in Suchmaschinen beschäftigen: Wie kommen Ergebnisse einer Suche gerade auf die erste Seite und welche Unterschiede bieten unterschiedliche Suchmaschinen?

Aufgabe 1:
Versuche herauszubekommen, was es neben Google – ja es gibt auch andere 😉 – für weitere Suchmaschinen gibt.

Notiere deine Ergebnisse in ein Word-Dokument und speichere es auf dem Desktop wie folgt:
Nachname_Suchmaschinen.doc
(Der Unterstrich klappt mit Großschreibtaste und Minus)

Aufgabe 2:
Sammele deine Ergebnisse zur Suche der letzten Stunde und notiere sie im gleichen Dokument. Wähle die Überschrift „Die Geschichte des Internets“
(Hier noch einmal die Fragen: 1) Seit wann gibt es (technisch gesehen) das Internet? 2) Wer hat es entwickelt? 3) Seit wann können Nutzer wie du und ich „ins Internet“?)

[EDIT 02.09.2014]
So, bis hierhin sind wir gekommen. Jede/jeder müsste nun ein Worddokument an sich selbst per E-Mail geschickt haben. Darin stehen die Ergebnisse zu Aufgabe 1 und 2. Des Weiteren haben wir Unterschiede von Suchmaschinen kennen gelernt, die wir nun wissen sollten (z.B.: Suchergebnisse mit Werbeanzeigen, anonyme Suche, bezahlte Suchergebnisse, die weiter vorne stehen).

Letzter Punkt für die heutige Stunde:

Damit wir auf unsere Ergebnisse auch außerhalb der Schule zugreifen können richten wir uns einen Account bei
https://spideroak.com
ein. Dropbox.com ist zwar sehr verbreitet, wir wollen aber auch Alternativen kennen lernen. Das hat den Grund, das unsere Daten auf anderen Plattformen besser geschützt sind, weil entweder die Datenpakete „unterwegs“ verschlüsselt werden (sodass sie keiner lesen kann, sofern er sie abfangen kann) oder aber weil der Anbieter das Zugangskennwort NICHT auf seinen eigenen Rechnern speichert. Dringt dort also jemand ins System ein, so kann er nicht gleich auf meine Daten zugreifen. (siehe iCloud-Übergriff vom 01.09.2014)

Aufgabe 3:

Lies unter „Sicherheit“ nach (und suche eventuell weitere Ergebnisse dazu), was man unter „Zero-Knowledge“ versteht. Notiere ebenso in deinem Textdokument. Speichere und schließe es.

Aufgabe 4:

Kopiere abschließend deinen Ergebnistext in deinen SpiderOak-Speicherplatz.

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